*** vegan *** WFPB *** no oil ***

Zutaten für 4 Personen:

1 mittelgroße rote Zwiebel, fein gewürfelt

1 Knoblauchzehe, gehackt

100 – 200 g Räuchertofu, in Speckwürfel große Stück geschnitten (ca. 0,5×0,5×2 cm)

1 kleines Stück frische Kurkumawurzel, fein gewürfelt (optional)

400 g Tofu natur, grob gewürfelt

1 TL Kurkuma gemahlen

1 Prise schwarzer Pfeffer

1 Prise Muskat gemahlen

½ TL geräuchertes Paprikapulver

2 gestrichene TL Kala Namak 

   (= indisches Schwarzsalz / gibt dem Gericht den Eigeschmack)

1 großer Becher Sojajoghurt (400 g)

10 g Hefeflocken

1 – 2 Lauchzwiebeln in feine Ringe geschnitten

In einer beschichteten Pfanne zuerst die gewürfelte Zwiebel zusammen mit dem gehackten Knoblauch und dem kleingeschnittenen Räuchertofu ohne Öl anbraten bis der Tofu etwas Farbe bekommen hat. Wer etwas Öl verwenden möchte, kann dies natürlich tun. Ich empfehle jedoch, darauf zu verzichten. 

Während die Räuchtertofu-Mischung angebraten wird, den grob gewürfelten Tofu in einer Küchenmaschine, einem Zerkleinerer, o.ä. fein hacken. Alternativ kann man den Tofu auch mit den Fingern zerdrücken. Diesen dann zusammen mit dem frischen Kurkuma in die Pfanne geben und das Ganze noch etwas weiter braten, bis auch der weiße Tofu anfängt etwas Farbe zu bekommen. Dann den Herd auf kleine Flamme stellen und die restlichen Gewürze – bis auf die Hefeflocken – dazugeben und untermengen. Vom Kala Namak zuerst nur eine kleine Menge verwenden und dann bei Bedarf nachwürzen, da man hiermit das Gericht schnell übersalzen kann. 

Anschließend den Sojajoghurt unterrühren und erst jetzt die Hefeflocken* und die Lauchzwiebeln unterrühren. Das vegane Rührei bei Bedarf mit Kala Namak und Pfeffer nachwürzen.

*Da die Hefeflocken viele B-Vitamine enthalten, die hitzeempfindlich sind, gibt man diese erst ganz zum Schluss zu.

Kala Namak bekommt man in Bioläden aber auch schon in vielen Supermärkten.